Geschichte

 

1921 2. Juni - Gründungsversammlung der "DONAU", erster Obmann ist Karl Schneider.
1926 Mit Unterstützung der Stadtgemeinde Linz wurde das von Mitgliedern entworfene Bootshaus bei der Firma Schaffer in Auftrag gegeben und noch im selben Jahr eröffnet.
1927 Nachdem bisher nur Kajak in selbstgebauten Sperrholzbooten gefahren wurde, führte Franz Belik auch den Rudersport ein.
1934 Wegen der politischen Gesinnung der "DONAU" wurde der Verein behördlich aufgelöst und erst nach langen Bemühungen wieder zugelassen.
1939 Die neuerlich drohende Auflösung durch die Nationalsozialisten konnte nur durch den Beitritt zur Reichsbahnsportgemeinschaft verhindert werden.
1945 Die Kriegswirren hatten traurige Spuren hinterlassen: Unser Bootshaus wurde durch die alliierten Mächte besetzt, unser Bootsbestand von 150 Booten auf nur 25 Boote reduziert. Viele Mitglieder wurden damals aus unseren Reihen gerissen.
1946 Gewinn der ersten österreichischen Staatsmeistertitel durch Walter Piemann/Alfred Umgeher. In den folgenden Jahren dominierten die beiden Parade-Paddler das Kajak-Geschehen im In- und Ausland. So errangen sie 1947 bei einer eigens ausgetragenen Arbeiter-Europameisterschaft in Tata (Ungarn) zweimal Silber.
1948 Teilnahme an den Olympischen Spielen in London durch Klepp/Umgeher/Piemann/Fellinger. Bei der anschließenden WM errangen sie in der selben Besetzung Silber.
1950 Unser Kajak-Vierer mit Piemann/Schmidtberger/Lackner/Krammer erringt bei der WM in Kopenhagen eine Bronzemedaille.
1952 Teilnahme von Alfred Schmidtberger an den Olympischen Spielen in Helsinki.
1954 Bei der WM in Macon (Frankreich) erringen Alfred Schmidtberger und Otto Lackner mit den beiden Wienern MAx Raub und Herbert Wiedermann Bronze im K4. 
In dieses Jahr fällt auch das Jahrhundert-Hochwasser, demzufolge ein umfassender Hochwasserschutz geplant wurde. Leider war damit auch das Schicksal unseres geliebten Bootshauses besiegelt.
1955 In den folgenden Jahren setzten Alfred Schmidtberger und Hermann Salzner die Kajak-Erfolgsserie fort und erringen bei der EM in Zaandam (Holland) Bronze.
1956 Teilnahme von Schmidtberger/Salzner bei den Olympischen Spielen in Melbourne.
1958 Schmidtberger/Salzner belegen bei der WM in Prag in der 4 x 500-m-Staffel den 6. Platz.
1960 Salzner/Wolf/Holzschuster/Leitner nehmen an den Olympischen Spielen in Rom teil. Franz Wolf und Helmut Holzschuster treten von nun an in die Fußstapfen von Salzner/Schmidtberger.
1971 Nach langer Suche für einen neuen Standort unseres Bootshauses wird mit dem Neubau begonnen.
1972 Am 22. Februar wird die Dachgleiche unseres neuen Bootshauses gefeiert. Es wurde unter aufopfernder Mithilfe der Vereinsmitglieder, die insgesamt mehr als 6000 freiwillige Arbeitsstunden leisteten, errichtet.
1974 Umzug vom alten in das neue Bootshaus.
1980 Dietmar Schlöglmann (Kajak-Vierer) vertritt unser Land bei den Olympischen Spielen in Moskau.
1989 Erste internationale Erfolge stellen sich für Wolfgang Wimmer ein.
1991 Roman Stütz und Wolfgang Wimmer übernehmen das "Kajak-Zepter" in Österreich.
1994 Mit 17 Jahren ist Alexander Stark der jüngste österreichische Meister in der Vereinsgeschichte und in der Geschichte des österreichischen Kajaksport.
1996 Donau Linz feiert das 75-Jahr-Jubiläum.
Wimmer/Stütz scheitern denkbar knapp an einer Olympia Teilnahme.
1998 Alexander Stark und Michael Hackl nehmen an der WM in Szeged teil und erreichen über 200m im K2 den 21. Gesamtrang.
1999 Alex Stark qualifiziert sich für die Kanu-WM in Mailand, scheidet aber leider im Vorlauf aus.
Heinz Rodinger
erpaddelt seinen 200 000. Kilometer und bekommt erneut seinen Platz im Guinness-Buch der Rekorde!
David Königshofer nimmt mit Jürgen Pichler (WSV Ottensheim) an der Junioren-WM in Zagreb teil, sie erreichen den 8.Rang im Semifinale.
2000 Neuer Obmann des Vereins wird Ing. Johannes Metzger.
Unser Juniorenvierer mit David Königshofer, Christian Endl, Bernhard Schwarz und Richard Stütz qualifiziert sich für die Junioren-EM in Boulogne sur mer (Frankreich). Die Burschen erreichen im Semifinale den 5. und 8. Rang.
Nach 39 ! Jahren erreichten wir wieder einen öst. Meistertitel bei den Damen. Und dann gleich zweimal. Der K4 mit Stark, Hofmann, Schwarz, Kocher siegte über 200m und 500m.
2001 Erfolgreiche Teilnahme unserer Junioren bei der Junioren-WM in Curitiba. Bernhard Schwarz erreicht  im K1 über 500m den 13. Platz und im K2 mit Christian Endl über 500m den 16. Platz.
2002 Bernhard Schwarz nimmt im K2 an der Europameisterschaft in Szeged teil
Teilnahme von
Viktoria Schwarz an der Junioren - EM in Zagreb
2003 Teilnahme von unserem K2 Christian Endl/David Königshofer an der Weltmeisterschaft in Gainesville (USA)
Schwarz Viktoria erreicht bei der Junioren WM in Komatsu (Japan) das B-Finale
2004 Teilnahme von Christian Endl (U23) und Bernhard Schartmüller (Junioren) an der Junioren und U23 EM in Poznan (Polen)
2005 Teilnahme von Christian Endl bei der Europameisterschaft im Poznan und von Bernhard Schartmüller bei der Junioren Weltmeisterschaft in Szeged

 

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